Lara & Dennis

Die erste Hochzeitsfahrt des Jahres 2015. Eigentlich war der Termin schon vergeben. Und so war mein Kollege traurig, der seine Schwester überraschen wollte. Dann war er wieder froh, denn die ursprünglich zu Überraschenden erfuhren von der geplanten Überraschung und wollten dann doch lieber nicht mit so einem alten Auto gefahren werden. So kamen dann doch noch »die Richtigen« zum Zug, denn Hochzeitspaar, Trauzeugen und Eltern waren begeistert.

Die Kirche in Eynatten
Die Kirche in Eynatten

Von Eynatten ging es dann im Korso durch Eupen bis zum Atelier, wo gefeiert wurde.

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Anja & Stefan

Bei einem Foto-Shooting einer anderen Hochzeit vor Gut Kalkofen war der Kontakt zustande gekommen. Spontan wurden Termine umorganisiert, so dasst auch diese Fahrt noch kurzfristig möglich wurde. Die Fahrt ging zur Kirche St. Katharina in Forst; nach Hause sozusagen, denn der Chauffeur wuchs dort auf und wurde in dieser Kirche getauft.

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Wieder gab es nette Gespräche mit interessierten Auto-Liebhabern und bei der Rückkehr wurde der Bulli in der tollen Kulisse in Szene gesetzt, wobei auch diesmal das bestellte Wetter pünktlich geliefert wurde.

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Julia & Florian

Wieder ein gelungener Tag, der sehr viel Spaß gemacht hat! Aber der Reihe nach…
Obwohl es nur zwei Minuten vom Haus der Braut zur Kapelle war, wurde sie natürlich mit dem Bulli abgeholt. Dort gab es schon die ersten interessanten Gespräche: »So einen Bulli hatte ich Anfang der 60er auch mal. Aber in grün.« Ein anderer berichtete, wie seine Eltern aus zwei alten Post-Bullis einen fahrbereiten zusammenschraubten, um damit bis nach Tunesien zu reisen. Dazu später mehr… An der Kapelle wurde erst mal eine Ehrenrunde vorbei gefahren. Sollten doch alle erst mal gucken, wie wir kommen!

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Dann begann die Messe, und den Chauffeur erreichten durch die Mauern Klänge, die ihm sehr bekannt vorkamen. Der Kirchenchor hatte einen Gospel-Song im Repertoire. »Hallelujah, Salvation And Glory«. Also gleich mal rein und mitgesungen, denn wenn der Fahrer des Bullis gerade mal nicht zu einer Hochzeit unterwegs ist, singt er auch im Langerweher Gospel Chor Joy of Gospel.

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Nach der Zeremonie spielte eine Dixieland Band auf und sorgte für Stimmung, ebenso wie der kleine Nachwuchsfahrer, der die Hupe des Bullis entdeckt hatte.
Ein Herr sprach mich an. Früher sei er mit so einem Bus schon viel herumgekommen und bis nach Tunesien gefahren. Mein Einsatz! »Sie hatten doch sogar zwei davon und haben die zusammengelegt…« Solch ein erstauntes Gesicht mit Fragezeichen habe ich selten gesehen! Die Zeit verging wie im Flug und dann wurde auch schon zum Hebscheider Hof aufgebrochen. Sieben Mitfahrer- da hatte der Bulli schon was zu tun. Die Fahrt dauerte aber nicht lange. Zwischenstop an der Tanke. Das Hochzeitspaar kaufte noch schnell ein Six-Pack.

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Weiter ging´s dann bis zum Abzweig Grüne Eiche. Nächster Halt für ein paar Fotos mit Landschaft.

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Und dann waren wir auch schon da. Als ich eigentlich schon wieder abgefahren war und nur noch schnell ein Foto im Torbogen des Anwesens machen wollte, waren plötzlich gleich mehrere Fotografen vor Ort. Es gab noch eine tolle Foto-Session mit Eltern, aber dann doch erst ohne Eltern, dafür aber mit Brautstrauß, nachdem er wiedergefunden worden war und schließlich doch noch mit Eltern und dann auch noch mit Trauzeugen und mit und ohne Hut und dann waren alle zufrieden, nein, noch eins mit den beiden im Bulli am Steuer und auf dem Beifahrersitz. Fertig!

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Nicole & Jens

Schon im Februar wurde von der Mutter des Bräutigams der Termin klar gemacht. Diesmal wieder in Düsseldorf. Das Hochzeitspaar wurde zu Hause abgeholt, von wo es ins nahegelegene D-Himmelgeist zur Kirche ging. Der Pfarrer persönlich wies dem Bulli den Weg durch die Poller an der Einfahrt. Sehr nett!

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Von dort ging die Fahrt quer durch Düsseldorf. Eigentlich sollte es ja keinen Konvoi geben, aber der Bulli war, obwohl vorgefahren, schnell eingeholt. So gab es dann doch noch ein Weltmeister-reifes Hupkonzert, an dem auch die Passanten Spaß hatten. Bei der Location eines Tanzsportclubs wurden dann noch ausgiebig Fotos mit Brautpaar und Bulli gemacht. Wieder ein gelungener Tag!

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Anja & Mathias

Zu Hause im Öcher Reän. Zumindest zu Beginn. Wegen des Wassers flogen die vorbereiteten Herz-Ballons nicht mehr, weil sie zu schwer geworden waren. Also kamen sie kurzerhand mit; schliesslich ist im VW-Lastwagen genug Platz.

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Von der Herz Jesu-Kirche in Frankenberg ging es im Konvoi über Würselen nach Alsdorf, wo im »Energeticon« in Alsdorf, einer alten Turbinenmaschinen-Halle, gefeiert wurde. Eine tolle Location! Und pünktlich zur Fotosession klarte auch der Himmel wieder auf und die Sonne kam raus. So konnten dann die Ballons doch noch fliegen.

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Ein besonderer Dank an die engagierte und lustige Fotografin für das Foto vom Fahrer.

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Kiraz & Björn

Die zweite Hochzeit an diesem Tag. Bräutigam und Braut wurden mit ihren Trauzeugen jeweils zu Hause abgeholt. Zum Fotoshooting ging es zum Gut Kalkofen, das eine lange Historie hat. Während die Brautleute für ihre Fotos um die Ecke verschwanden, hatte ich ein sehr nettes Gespräch mit der Besitzerin des Anwesens, die bei einem kleinen Rundgang viel Interessantes zu berichten hatte. Vielen Dank dafür.
Nach und nach kamen auch andere Bewohner nach draussen, um ein Foto zu machen.
Und als letztes noch eine Anfrage für eine weitere Hochzeit im September. Wäre toll, wenn das klappt! Der Bulli hat sich am Gut vor der traumhaften Kulisse sehr wohl gefühlt!

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Jana & Stefan

Für die erste Hochzeit an diesem Tag ging es nach Werth. Dort trafen sich die Generationen. Bluestar und Samba Auge in Auge. Ein T4 gehört auch zur Familie, und früher wurde sich auch schon einmal ein T2 ausgeliehen. Und selbst nach der Arbeit wird im VW-Bus »nur so zum Spaß« auch schon mal der Heimweg zu einer kleinen Ausfahrt erweitert. Man fährt gerne (VW-) Bus.
Der Fahrer bekam ein Modell vom Samba-Bus mit Puck. Diese Ausführung kannte ich noch gar nicht und wird einen Platz in der Sammlung bekommen. Vielen Dank!

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So gestaltete sich die Fahrt zum Standesamt in Stolberg kurzweilig. Aus dem Fond: »Genau so hatten wir uns das vorgestellt«. Und vor dem Standesamt hatten Hochzeitsfotografen wie Passanten ihre Freude am Bulli.

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Meike & Philipp

Wisst Ihr, was eine Quasine ist? Nein?
Eine Quasine ist eine Quasi-Cousine, also keine „richtige“, aber gefühlt ist sie eine und gelebt wird es in der Familie wie bei einer echten Cousine. So eine Quasine hat meine Frau. Und die Quasine kennt den Bulli. Und die Quasine hat eine Kollegin. Und die Kollegin ist die Braut. So kam der Kontakt quasi um die Ecke zustande. Der Bräutigam träumt vom T1, seinem Traumauto. Alle hielten dicht, und so wurde es eine echte Überraschung.

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Bei der Ankunft an der Kirche ging der Markt gerade zu Ende. Ein Händler kam mit einem Foto aus den 1960er-Jahren, auf dem seine VW Pritsche zu sehen war. Insgesamt vier Bullis waren zu sehen. Es war halt DER Transporter!
Vom Münsterplatz in Neuss ging es zu einem kleinen Foto-Shooting ins Feld und dann nach Liedberg zur Feier.

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Michaela & Markus

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Bereits im September letzten Jahres wurde der Termin festgezurrt. Einige Emails später ging es dann nach Witten. Hochzeitsfotos wurden auf der Burg Hardenstein gemacht. Leider gab es keinen Weg dorthin (alles abgesperrt), so dass der Bulli nur aus der Ferne vor mittelalterlichen Gemäuern posieren konnte.

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Rahime & Tayfun

Die Anfrage traf in einem entlegenen Winkel einer griechischen Insel ein. Dass es da überhaupt ein Netz gab… Ein früherer Kollege hatte sich an den Bulli erinnert. An den netten früheren Kollegen erinnerte ich mich auch gern und so wurde spontan zugesagt. Leider musste die Hochzeit verschoben werden, so dass es erstmalig eine große Ausnahme gab: eine Fahrt im Dezember. Normalerweise hält der Bulli zu dieser Zeit schon seinen Winterschlaf.

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Es kam zu einer tollen Begegnung: Kutsche trifft Kutsche…

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