11. Großglockner Bullitreffen

Der Berg rief und 298 luftgekühlte T1, T2 und T3 kamen zum 11. Großglockner Pullitreffen vom 22.bis 24. Juli 2016 nach Kals.

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Wieder wurde das Treffen mit Urlaub verbunden und die bewährte 3-Tages-Anfahrt gewählt. Mehr als 300 km pro Tag sollten es nicht sein. Die zweite Etappe von St. Martin an der Weinstraße nach München war etwas länger, dafür wurde die letzte wieder etwas kürzer.

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Zwei Tage vor Beginn des Treffens war der Campingplatz noch leer und wir konnten uns entspannt einrichten.

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Bei der Ankunft der anderen Bullis suchten wir uns einen Platz an der Einfahrt und hatten so alles gut im Blick.

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Mittlerweile war auch der Campingplatz voll geworden.

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Am Samstag gab es zwei Ausfahrten. Unsere führte nach Obertilliach.

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Sonntag fuhren wir noch einmal die Kaiser Glocknerstraße zum Lucknerhaus. Beim Fotoshooting am Freitag hatte es heftig geregnet und vom Berg war nichts zu sehen gewesen.

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Nach dem Treffen war dann auch wieder die Großglockner Hochalpenstraße dran.

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Danach war dann „richtig Urlaub“ angesagt. Ein wenig Wandern, aber auch viel Ausruhen. Und lecker Essen gehen. Und eine neue Batterie für den Bulli. Die hatte fertig. Und eine Entdeckung beim Straßentheater-Festival in Lienz: Die Heavy Metal Marching Band »Blaas of Glory«.

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Und ein besonderer Dank an Ulrich und Monika. Die Etappenübernachtungseinladung für die Rückfahrt hatten wir gerne angenommen. Aus einer Frage, woran es liegen könnte, dass die Heckklappe des Bullis nicht richtig schließt, wurde kurzerhand eine (umfangreiche) Reparatur des Scharniergelenks. Eine (vormals vorhandene) Messingbuchse war völlig zerbröselt und das Material hatte heftig gearbeitet. Deshalb hing die Klappe schief. Jetzt klappt es wieder mit dem Öffnen und Schließen!

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Bulli-Kartei Treffen

Einer der Höhepunkte des Jahrestreffens der Bulli-Kartei am Briloner Flugplatz war das »Logo-Parken«. Mit 50 VW-Bussen wurde das Logo der BulliKartei dargestellt, und die Insassen bildeten in der Mitte das VW-Logo. Die Firma Techvision machte mit einer Drohne die Aufnahmen. Dazu war extra der Flugverkehr zeitweise gesperrt worden. Das Ergebnis: Umwerfend!bk-treffen-2016-logo

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Ancampen 2016

Zum Saisonauftakt, dem »Ancampen« des Alt-Eriba-Registers, ging es in diesem Jahr zur Hohensyburg in die Nähe von Dortmund. Angekündigt waren frostige Temperaturen und sogar Schneefall. Daher war am ersten Abend der Ausschank von 20 Litern Glühwein ein Highlight. Fehlten eigentlich nur noch das Grünkohlessen und Weihnachtsbaumschlagen am nächsten Tag. Doch die nächsten Tage waren sonnig, was zu einem Spaziergang entlang der Ruhr einlud und eher an Frühling denken ließ.

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Bei der Rückkehr nach Hause gab es dann doch noch das angekündigte Wetter.

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Zum dritten Mal ging es nach Nuenen nahe Eindhoven zum Treffen am See. Und zum drittenMal hatten wir wieder Traumwetter. Wir trafen Neil aus England, der sich bei seiner (sehr frühen) Ankunft noch gefragt hatte, ob er richtig ist.

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Als wir kamen, war es schon etwas voller, und als wir aufgebaut hatten, wurde es noch voller. Direkt neben uns gab es eine Gruppe junger Leute, die ihre Lieblingsmusik den anderen nicht vorenthalten wollten. Der Ghetto-Blaster stand oben auf einem Bulli. Weder unser Geschmack, noch unsere Lautstärke. Wir hatten in den Jahren zuvor die Ruhe am See genossen, um etwas zu entspannen am Ende der Camping-Saison.Das nervte nun doch!

So nahmen wir Reißaus und kamen endlich auch mal bis Nuenen. Dort hatte Vincent van Gogh von 1883 bis 1885 bei seinen Eltern gelebt. Wir nahmen uns Zeit im Museum und erkundeten andere Dinge im Ort. Sehr interessant. Wir wussten gar nicht, dass Vincent zuvor hauptsächlich gezeichnet hatte. Drei Viertel seiner Ölbilder entstanden in den zwei Jahren, die er in Nuenen verbrachte. Danach kehrten wir noch in ein Café ein, wo es tollen Apfelkuchen (appelgebak) gab. IMG_3140a

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Oldtimerdag Middelburg

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Zufällig fanden wir im Urlaub in einem Veranstaltungskalender einen Hinweis auf das Treffen. Die Anmeldung klappte noch kurzfristig. So ging es dann am Samstag ungewöhnlich früh von Westenschouwen nach Middelburg.

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Hingucker: der umlagerte Bulli
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Jubiläum: 60 Jahre Citröen DS

 

Wir nutzen die Zeit bis zur Ausfahrt zu einem Stadtbummel. Dann ging es über die Dörfer in einer großen Runde rund um Middelburg.IMG_2904aIMG_2911aIMG_2917a

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Anschliessend gab es noch tolle Live-Musik und viele schöne Autos zu bestaunen. Tot ziens!

 

Abcampen 2015

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Darauf hatten wir uns lange gefreut: das traditionelle »Abcampen« des Alt-Eriba-Registers.

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Und wie schön: Unser Platz vom letzten Jahr mit der schönen Aussicht war noch frei. In Rekordzeit wurde diesmal alles aufgebaut. Als der letzte Hering gerade eingeschlagen war, fuhr ein Gespann, das nicht zum Treffen gehörte, vor. Erst dann erfuhren wir, dass die für uns reservierten Plätze mitten in der Reihe aufhörten und wir nicht wie sonst die ganze Reihe hatten. Also alles wieder abbauen? Undenkbar! So wurden kurzerhand nur die Heringe vom Vorzelt wieder rausgezogen, die schon ausgepackten Sachen beiseite geräumt und der Puck samt Vorzelt mit einigen helfenden Händen 30 Meter zurück geschoben. Ein Kollege machte dankenswerterweise etwas Platz, indem er sein Zugfahrzeug woanders parkte. So wurden wir dann schließlich doch noch mit dem Aufbau fertig, bevor der Regen einsetzte, der sich dann bis zum Ende halten sollte.

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Dass Camper Tanzmuffel seien, können wir nun auch widerrufen. Nach zögerlichem Beginn des bunten Abends mit Freibier vom Fass brach ABBA den Bann, bis später »Sauerland« den Saal zum Kochen brachte.

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Angesichts des bescheidenen Wetters brachen wir dann doch schon am Sonntag auf und fuhren direkt weiter nach Schouwen-Duivelland. Dort hatten wir dann bis zum Ende der Woche tolles Sonnenwetter am Strand.

Zeitblende 1965

Erstmalige Teilnahme an der »Zeitblende« im Freilichtmuseum Kommern. Was ein toller Tag! Es hat sich viel getan in den letzten Jahren und es wird weiter gebaut. Zentrum in diesem Jahr war der »Marktplatz Rheinland«. Auf der Bühne gab es Musik, die Heinz-Erhard-Revue, Modenschau und vieles mehr, so dass die Zeit wie im Flug verging. Gerade eröffnet: ein Quelle-Fertighaus.

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Der Volkswagen-Parkplatz
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Rarität: Ein Polizeifahrzeug aus der Schweiz

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Wiedersehen mit dem Clinomobil.

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Das Clinomobil hatte ich bereits einmal bei einer Hochzeit getroffen.

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Ein »anständiger« Bürger der 1960er Jahre.

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Am Nachmittag gab es dann einen Oldtimer-Corso über das Gelände mit Vorstellung der Fahrzeuge.

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Knaus »Schwalbennest«

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Bulli trifft KLV 20

Beim Bahnhofsfest in Walheim kam es zu einer tollen Begegnung. Am Bahnübergang traf der Bulli einen KLV (Kleinwagen mit Verbrennungsmotor) von 1955. IMG_1084a

Im Jahr 1955 gab die Deutsche Bundesbahn weitere 30 Draisinen für das Bahnamt in Auftrag. Um Kosten zu sparen entschied man sich gegen weitere Klv 11, sondern griff auf Serienteile aus dem Kfz-Bau zurück. Hierbei fiel die Wahl auf den derzeit aktuellen Transporter von Volkswagen, den VW T1a. Noch im Bestelljahr wurden je 15 Fahrzeuge von Beilhack in Rosenheim und WMD in Donauwörth an die DB ausgeliefert. (Quelle: efg.ac, weitere Infos zur Draisine hier)

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Und dann war es soweit und wir durften mitfahren!

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Video der Fahrt

 

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Bahnhofsfest in Walheim

Am 14. Juni 2015 wird es zu einer tollen Begegnung kommen, wenn dann -hoffentlich- die Draisine »Klv 20«wieder einsatzfähig ist. Die »Eisenbahnfreunde Grenzland« laden zum Bahnhofsfest am 13. und 14.6.2015 ein.

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Die Eisenbahnfreunde Grenzland e.V. setzen sich seit Oktober 2008 aktiv für den Erhalt der Eisenbahnstrecke von Stolberg über Breinig, Walheim und Raeren (Belgien) bis nach Eupen (Belgien) ein. Es wird das Ziel verfolgt, auf besagter Strecke, aber auch auf dem restlichen Streckennetz der EUREGIO Verkehrsschiennetz GmbH (EVS), nostalgische Sonderfahrten durchzuführen.