Rebbelroth Classic 2016

Im Juni hatten wir bei der AKV-Rallye Oliver und Birgit aus Köln bzw. Gummersbach kennengelernt. Die beiden berichteten über die Rebbelroth Classic, die in diesem Jahr nach einer Pause erstmalig wieder stattfinden sollte. Hörte sich gut an mit dem »Oberbergischen«. Außerdem könnte ja auch der VfL ein Heimspiel haben (was aber leider bereits am Mittwoch zuvor stattfand). Also meldeten wir uns gleich mal an. Verbunden werden sollte die Rallye mit einem Kurzurlaub, so dass auch gleich ein Hotelzimmer im »Brauhaus« reserviert wurde.

Dann kam zwei Wochen vorher noch eine Anfrage für eine Hochzeitsfahrt rein. Geht leider nicht wegen der Rallye, oder doch? Geheiratet wurde in Meinerzhagen und es sollte von dort nach Artendorn gehen. Keine 20 Kilometer von Gummersbach entfernt! Gibt es Zufälle? Also brachen wir am Freitag schon morgens anstatt wie vorher geplant am Nachmittag auf. Nach dem Einchecken im Hotel ging es zum Standesamt in Meinerzhagen und dann nach Attendorn über Straßen, die wir am nächsten Tag bei der Rallye wiederkennen würden.

Samstagmorgen brauchten wir nur vor die Hoteltüre treten, denn der Start war gleich vor unserem Hotel. Erst mal gab es Frühstück, bevor es entspannt auf die Strecke ging. Wir trafen Oliver und Sabrina, die ihre Mutter als Beifahrerin vertrat.

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Strecke und Wetter waren traumhaft. Es gab nette Aufgaben zu lösen, auch wenn man nicht weiß, wer zuerst einen Rückwärtsgang in seine Fahrzeuge einbaute. Aber fünf Konstrukteure zu fünf Marken zuzuordnen, war dann ein Kinderspiel, meinte der Fahrer, während die Beifahrerin noch nie einen der Männer gesehen hatte. Aber sie ordnete den seltsam dreinschauenden Herrn der Marke Opel zu. Sind ja auch seltsame Autos…

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Nach der Mittagspause mit leckerer Gulaschsuppe ging es auf die zweite Etappe.  Oliver berichtete, dass er zwischenzeitlich eine Tankstelle suchen musste, da seine Corvette sich mal eben 40 Liter reingezogen hätte. Für 70 Kilometer! Müsste mal eingestellt werden…

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Foto: DGS-Photo
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Foto: L.Nagel
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Foto: L. Nagel

Und obwohl es gar keine Sollzeit für die Strecke gab- oder gerade deswegen?- kamen wir diesmal deutlich nicht als letzte ins Ziel. Vor der Siegerehrung gingen wir im Brauhaus essen. Jedes Team wurde zur Bühne gerufen und bekam eine Urkunde. Wir waren dann doch überrascht. Ohne »Heimvorteil« erreichten wir den 18. Platz (von 73). Am Sonntag machten wir noch einen Stadtrundgang.

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Alter Markt in Gummersbach

Und ein paar Tage später gab es noch eine Überraschung: Der Bulli ziert nun die Webseite der Rebbelroth Classic!

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5. Platz bei der AKV-Rallye

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Der Pokal
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Alle anderen sind schon weg. Bulli vor dem Rathaus in Aachen.

Wer hätte das gedacht! Bei einer für uns sehr anstrengenden Fahrt hatten wir zwischenzeitlich nach einigen Krisen die Lust verloren. Sollte diese Rallye doch nicht ganz so schwierig werden wie im Vorjahr, war die Ankündigung. Vielleicht war sie das auch nicht, aber zu einigen „Finten“ (wie vertauschte Reihenfolge der Chinesenzeichen im Roadbook) kamen auch noch persönliche Fehler, die wir sonst nicht machen.  Somit war für uns eigentlich klar, dass wir diesmal weit hinten landen würden. Immerhin hatten wir etwas mehr Stoff gegeben, so dass wir nicht wie vor zwei Wochen 3,5 Stunden zu spät ins Ziel kamen, sondern innerhalb der Karenzzeit von 30 Minuten. Umso überraschter waren wir, als Moderator Achim Krott uns bei der Siegerehrung ankündigte, wie das nur bei unserem Auto möglich ist: »Ein Volkswagen. 21 Fenster. Tanze Samba mit mir…«. In der Gesamtwertung kamen wir sogar auf den 17. Platz (von 115)!

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anonyme Bordkarte

Noch ein besonderer Dank an das Auswertungs-Team. Zwischenzeitlich bekamen wir Besuch beim Essen mit der Frage, ob wir vielleicht unsere Bordkarte vergessen hätten abzugeben. Nein, garantiert haben wir die abgegeben. Aber sie war nicht auffindbar. Doch wir machen immer ein Foto, bevor wir sie abgeben, um später schauen zu können, welche Kontrollen wir nicht gefunden haben. Beim Nachschauen kam es dann heraus: nichts eingetragen! Peinlich…

7. AKV Oldtimer Rallye »The Race«

Bei bestem Wetter gab es am Freitag nachmittag in unvergleichlichem Ambiente vor dem Rathaus in Aachen den Auftakt zur 7. Rallye des AKV. Demnächst ist wohl mal ein Trainingslager angesagt, denn die »Karlsprüfung« ging wie schon im letzten Jahr gründlich daneben. Da ist im wahrsten Sinne des Wortes noch viel Luft.


Morgen geht es für uns dann um 11:08 Uhr auf die Strecke. Mal sehen; Zeitprüfungen können wir besser als Zentimeter-Abstände.

Eschweiler Classic Tour 2015

Gleich zu Beginn ein Mysterium: Unser »Tripmaster« ist in zwei Autos zu Hause. Die Kalibrierung ist etwas kompliziert. Es muss jeweils zur richtigen Zeit der eine Schalter umgelegt werden, dann ein paar Meter gefahren werden. dann der andere Schalter betätigt, ein- bzw. ausgeschaltet werden, der Messwert nach der Fahrt mit höchstens 40 km/h mit einer Formel berechnet werden, um ihn dann am Gerät eingeben zu können. Weil sich das Procedere kein Mensch merken kann und spätestens beim Autowechsel wieder vergessen ist, wurden kurzerhand die jeweiligen Werte für die Autos aufgeschrieben. Das ist wiederum einfach: Tripmaster ins andere Auto, Wert eingeben, fertig. Das funktionierte jetzt jahrelang und auf dem ersten Kilometer klappte das auch noch, aber auf der Fahrt am Freitag zur Dokumentenabnahme stimmte gar nichts mehr. Seltsam, die gemessene Strecke war fast genau halbiert. Kann gar nicht sein, oder? Auto, Reifen, Felgen- alles gleich wie beim letzten mal. So wurde kurzerhand die »fliegende Kalibrierung« eingeführt. Die Zahl an den 4 Dipschaltern wurde zunächst verdoppelt. Aus »0325« wurde »0650« und dann per Feinjustierung »0655«. Bei der Ausfahrt in Eschweiler stimmte es dann 10-Meter-genau. (Kann trotzdem nicht sein…)

Der Samstag begann dann mit einem tollen Frühstück im Haus Flatten. Gut gestärkt ging es dann für uns um 10:34 Uhr los. Bei der ersten Prüfung gab es einen Rückstau, der uns 12 Minuten Wartezeit bescherte. Da dachten wir gleich an die erlaubte Karenzzeit von 30 Minuten pro Zeitabschnitt (60 Minuten insgesamt). Der Veranstalter beruhigte uns aber gleich, dass Zeitüberschreitungen nicht so eng gesehen würden. Man soll eben nur nicht zu schnell sein. Aufholen konnten wir die Zeit dann auch nicht mehr, denn fast alle Straßen hatten 50er bzw. 70er Begrenzungen. Dazu kamen etliche 30er Zonen. Und wenn eine Straße mal »frei« war, folgte nach wenigen Metern eine rechts-vor-links-Einmündung. Bei der ZK 1 waren wir so schon 39 Minuten über der Sollzeit. Dazu kamen weitere 50 Minuten bis zur ZK 2.

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Der Start in Eschweiler

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Moderator Mike bei der Vorstellung der Teams
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Mittagspause

 

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Bei der Mittagspause erfuhren wir, dass es anderen Teams ähnlich ging. Eine Ampel in Eupen kostete uns 7 Minuten, weitere Zeit ein Traktor, der nicht überholt werden konnte oder Wanderer, die mitten auf der Straße standen, um von uns einen Schnappschuss zu machen. Also beschlossen wir, nicht mehr an die Zeit zu denken, die wir nicht schaffen konnten und kalkulierten schon einmal 100 Strafpunkte ein. Jedenfalls war die Strecke sehr schön und brachte uns wieder einmal an Orte, von denen wir noch nie gehört hatten. Wie auch sonst wurden ins Roadbook Notizen gemacht, um später noch einmal dort hin zu fahren.

Unterwegs

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Ärgerlich der Re-Start am Mittag. Pünktlich zu unserer Startzeit wollten wir los, kamen aber nicht zum Start der Zeitprüfung durch, weil der Weg vom Parkplatz bis zur Strecke mit Autos, die eine spätere Startzeit als wir hatten, blockiert war. Also meldeten wir uns kurzerhand wie üblich beim Start mit Bordkarte, aber die Zeit wurde uns nicht eingetragen. Es gäbe eine neue Startzeit. Das haben wir allerdings missverstanden. Gemeint war offenbar nicht eine neue Zeit für den Start der Zeitprüfung, sondern die »Parkplatz-Zeit«. Die Zeitprüfung sollte man nämlich zwei Minuten nach dem Start selbst beginnen. Deshalb waren wir dann natürlich zwei Minuten zu früh am Ziel und bekamen 10 Strafpunkte. Wieder was neues gelernt…

Bei der ZK 4 waren wir nur noch 25 Minuten über der Zeit. Dazu gesellten sich weitere 38 an der ZK 5. Wie das gehen soll, blieb uns ein Rätsel. Insgesamt haben wir mehr als 2,5 Stunden länger benötigt als veranschlagt. Beim nächsten mal werden wir wohl eher wieder »touristisch« unterwegs sein. Die Karten waren uns zu kompliziert und zu viele und der Zeitdruck macht keinen Spaß. Ausserdem suchen wir so gerne »Bildchen«.

Nach einem Wolkenbruch: Bulli im Regenbogen

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Am Ziel auf dem Markt in Eschweiler waren wir dennoch froh. Wir waren heil angekommen, fast alles hat geklappt. Sogar ein Kollege hat bis zum Schluss gewartet, um seiner Frau den Bulli zu zeigen. Mit Startnummer 33 waren wir mittlerweile in Gesellschaft der 100er-Starnummern. Die Beifahrerin bekam Sekt und alles war wieder gut. Ein übriges tat das wieder einmal hervorragende Essen im Haus Flatten. Am Ende gab es dann noch eine große Überraschung. In Rekordzeit war ausgewertet worden. Und obwohl wir vier stumme Wächter nicht gefunden hatten (wo die wohl versteckt waren?), kam in unserer Klasse ein dritter Platz heraus. In der Gesamtwertung sind wir 11. geworden!

 

6. AKV Rallye

Bei Kaiserwetter ging es zur fünften Teilnahme in Folge. Nur die allererste AKV-Rallye hatten wir verpasst, weil der Bulli noch restauriert wurde. Am Freitag Nachmittag gab es das bei den Zuschauern beliebte Warmlaufen auf dem Markt und Katschhof. Diesmal auch schon mit einer kleinen Prüfung (Die Maße unseres Gefährts müssen wir uns noch einmal anschauen; das war nix…)

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Auf dem Katschhof gab es ein Geschwister-Treffen.
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Der Start am Samstag.
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Unterwegs auf der Strecke: Halt vor einer Wertungsprüfung.
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Bei der Mittagspause. Und frische Blumen für den Bulli.
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Geschafft! Abends vor dem Rathaus.
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Wieder einmal eine tolle Tour durch Belgien und die Eifel. Top-Organisation. Lecker Essen. Ihr seid viel mehr als ein Karnevalsverein!
Am Ende belegten wir den 11. Platz in unserer Klasse und als Überraschung gab es erstmals den »VW-Markencup«, bei dem wir Zweite wurden.

DEKRA-Oldtimertreffen 2013

Am 21. April ging der lange Winter endlich zu Ende. Zwar nicht vom Wetter her, aber die erste Ausfahrt stand auf dem Programm. Ein gelungener Auftakt. Zur Belohnung gab´s den 2.Platz in der Schönheitskonkurrenz.

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Die Farbe passt!

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Unterwegs: Zwangsstopp am Grünen Weg- ein Talbot-Zug für die Stuttgarter S-Bahn wird ausgeliefert. Monatelang war nichts aus dem Werk rausgegangen, nachdem Bombardier die Werksschließung angekündigt hatte.

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Zum Schluss noch eine Aufgabe: Erstmassnahmen an einem Unfallort.

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Da gebe ich gerne das Werbemotiv. Die Swizöl-Produkte sind wirklich klasse! Jürgen hat mir eine Chrompolitur vorgeführt, mit der Flecken, die schon seit Jahren resistent gegen alles waren, mühelos weg gingen. Die wurde gleich vor Ort bestellt.

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